In der letzten Woche war ich auf ein Sommerfest eingeladen. Das Motto lautete „Eine kulinarische Reise durch die Welt“. Da waren doch Salsa und Nachos das richtige Mitbringsel. In Mexiko wird Salsa reichlich auf und in Mais-Tortillas genossen. Und sie ist recht schnell und unkompliziert zuzubereiten. Uns hat sie sehr geschmeckt.
Zutaten:
2 Tomaten
1 kleine Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
1 grüne Chili
1 EL Limettensaft
Basics: Salz, Pfeffer, 1 EL Olivenöl
Zubereitung:
Die Tomaten waschen, vierteln, entkernen und klein würfeln. Knoblauch schälen und durch die Presse drücken. Zwiebel schälen und ebenfalls würfeln. Alles in eine Schüssel geben und mit den Gewürzen abschmecken.
Tipp: Zum Verfeinern könnt ihr Petersilie oder etwas Koriander hinzugeben.
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Viel Freude beim Nachkochen,
eure Karin Knorr
Wirsingtopf mit Hackbällchen
geschrieben von Karin Knorr | 26. September 2015
Letztens blätterten wir in alten Rezepten und passend dazu gab es den Wirsing im Angebot. Da überlegten wir – meine Dienstags-Gruppe und ich – nicht lange. Es gab Wirsing mit Hackbällchen. Wirsingkohl bietet neben vielen Vitaminen (A,B, C), viele Mineralstoffe unter anderem Eisen sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Da er wenig Kalorien hat, passt er gut zur Gewichtsreduktion.
Zutaten für 4 Personen:
1 Kilo Wirsing
1 Kilo Kartoffeln
1 Liter Brühe
500 g Hackfleisch,
1 Zwiebel,
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Den Wirsing putzen und in feine Streifen schneiden. Kartoffeln schälen und würfeln. Wirsing und Kartoffeln schichtweise in einen Topf füllen, nach jeder Kartoffelschicht mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Brühe übergießen und nach 30 Minuten die Hackfleischbällchen hinzufügen. Jetzt bei niedriger Temperatur noch 15 Minuten mit Decken köcheln lassen. Auf meinem YouTube-Kanal können Sie dieses Gericht wieder als Film sehen.
Tipp: Wenn ihr das Fleisch weg lassen wollt, dann nehmt eine Packung Suppengrün mehr und kocht es von Anfang an mit.
Ich wünsche euch viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit
eure Karin Knorr
GEMEINSAMES KOCHEN – Ofengemüse mit Hähnchenbrustfilet
geschrieben von Karin Knorr | 26. September 2015
Heute habe ich wieder ein Gericht für euch, dass wir so einfach aus dem Hut gezaubert haben. „Gemeinsam Kochen“ stand auf dem Programm und dabei entstand dieses Rezept mit Video auf Youtube. Nehmt es als Anregung und verwendet die Zutaten, die ihr gern esst.
Zutaten für 8 Personen:
500 g Hähnchenbrustfilet
2 Paprikaschoten
1 Aubergine
1 Zucchini
2 Karotten
5 große Champignons
8 Kartoffeln
2 große Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Frühlingszwiebeln
Oliven
200 g Feta
Kräuter
200 ml Sahne, 200 ml Milch, Salz, Pfeffer, Chili, Öl
Zubereitung:
Die Zubereitung ist ganz einfach. ihr schneidet alle Zutaten in mundgerechte Stücke und gebt sie in eine große Schüssel. Heizt den Backofen vor (etwas 180-200 Grad), bratet die Hähnchenstreifen in etwas Öl in der Pfanne an. Mischt die klein geschnittenen Kräuter mit der Sahne und Milch und schmeckt es mit Gewürzen eurer Wahl ab. Wir haben verschiedene Gewürze wie Paprika, Pfeffer, Kümmel, Salz verwendet. Das muss auf jeden Fall etwas kräftiger schmecken, da es ins Gemüse einzieht. Die Kräuter-Sahne-Mischung gießt ihr über das Gemüse und mischt es gut durch. Nun kann alles, inklusive Fleisch, auf ein gefettetes Blech und in den Backofen. Nach etwa 20-25 Minuten haben wir Feta und Oliven über dem Gemüse verteilt. Noch weitere 10 Minuten backen, anrichten und genießen.
Tipp: Ich verwende sehr gern die fleischlose Variante. Hier einfach das Gemüse in Öl, Rosmarin und Kräuter nach Wahl marinieren und ebenso im Ofen garen. Wer größere Portionen verwendet, kann Kartoffeln und Möhren etwas vorkochen. Es geht auch mit anderem Gemüse wie Brokkoli oder Blumenkohl….
Ich hoffe, euch mit dieser Idee wieder ein wenig inspiriert zu haben und wünsche viel Freude beim Nachkochen.
Eure Karin Knorr
HOKKAIDO KÜSST PASTA
geschrieben von Karin Knorr | 26. September 2015
Der Herbst kommt in großen Schritten auf uns zu. Die Kürbisse zeigen sich in den schönsten Farben und Formen. Ich mochte als Kind den Kürbis gar nicht. Doch jetzt kann ich nicht genug davon bekommen. Viele gestalten an Halloween die Kürbisse zu „bösen“ Fratzen und stellen sie mit Lichtern vor die Tür, um Geister zu vertreiben. Dieser Brauch stammt ursprünglich aus Irland, wurde jedoch später heiter in Amerika und Frankreich gefeiert. Ich esse ihn doch lieber. Hier habe ich den Hokkaido als Gemüse zu Nudeln:
Zutaten für 4 Personen:
1 Hokkaidokürbis
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
500 g Nudeln
1 EL Butter
Basics: Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chili
frischen Parmesan (optional)
geröstete Kürbiskerne (optional)
Zubereitung:
Hokkaido abwaschen und in Würfel schneiden, Knoblauchzehe und Zwiebel schälen, ebenfalls würfeln und ruhen lassen. Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Nun die Zwiebel in der Pfanne mit Olivenöl andünsten, Knoblauch und Kürbis dazugeben und goldbraun anbraten, immer wieder umrühren. Die abgetropften Nudeln mit der Butter unter das Kürbisgemüse geben und kräftig mit den Gewürzen abschmecken. Ich habe das Ganze mit einem Feldsalat angerichtet und mit Frühlingszwiebeln garniert.
Tipps: Salbeiblätter in Butter zerlassen und darin die Nudeln schwenken. Das Kürbisgemüse dazu geben und essen. Wer es mag, kann das Gericht mit Parmesan und Kürbiskernen aufpeppen.
Gesundheitstipps: Der Hokkaido ist sehr vitalstoffreich. Besonders die Schale hat es in sich. Noch ein Grund, die Schale mitzuessen, denn sie enthält extra viel Beta-Karotin! Außerdem hat Kürbis Vitamin B1, B2 und B6, Vitamin C und E sowie Folsäure, Magnesium, Kalium, Eisen und Phosphor zu bieten. Mit dieser Kraft schützt er unser Immunsystem und wirkt antioxidativ.
Ich liebe den Sommer und vor allem die große Auswahl an Obst, Gemüse und Kräutern. Da wir im Moment keinen eigenen Garten haben, gehe ich samstags gern auf den Markt und lass mich treiben. Dieses Mal wollte ich jedoch Gnocchi selbst zubereiten und suchte gezielt nach den Zutaten. Wir brauchen hierfür weder teure Küchengeräte noch viel Zeit.
Kartoffeln kochen, schälen und etwas abkühlen lassen. Durch eine Kartoffelpresse drücken oder auch sehr fein stampfen. Jetzt nach und nach Mehl und das Eigelb unterkneten. Den Teig vierteln und jedes Teil in 1 cm dicke Rollen formen. Mit dem Messer in 2-3 cm Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser gar ziehen lassen. Wenn sie oben schwimmen sind sie fertig.
Für das Pesto habe ich einen Pürierstab verwendet. Als erstes den Käse reiben und beiseite stellen. In einem hohen Gefäß die Kräuter und Öl mit dem Stab pürieren nach und nach die Nüsse und den Käse eventuell auch noch Öl dazugeben. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Tipp: Das Pesto mache ich immer so einfach aus der Hand. Alles, was ich da habe, kommt hinein. Man kann auch Spinat und Knoblauch verwenden.