Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, mochte ich nur wenige Suppen und war froh, wenn sie nicht all zu oft auf den Tisch kamen. Vielleicht lag es ja auch an der Zubereitung, dass sie mir nicht geschmeckt haben. Jetzt kann man mich mit Suppen immer locken. Ich persönlich liebe sie, weil sie meist recht schnell und oft auch schon am Vortag zubereitet werden können. Seit ich meine Gemüsegarten habe, koche ich auch ab und an die Hokkaidosuppe, die ich sehr lecker finde. Und so wird sie gemacht:

2010-09-05 KürbissuppeZutaten für 4 Personen

1 mittelgroßen Hokkaidokürbis
3 mittelgroße Kartoffeln
3 Karotten
1 Essl. Kokosöl
indische Gewürze nach Belieben
1 Liter Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Dose Kokosmilch

 Zubereitung

Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und ruhen lassen. Jetzt Hokaidokürbis mit Schale würfeln, ebenso die Kartoffeln, Möhren. Nun die Zwiebeln in heißem Fett anschwitzen. Kürbis, Kartoffeln, Karotten hinzugeben. Nach ein paar Minuten mit der Gemüsebrühe ablöschen und ca. 20 Minuten kochen lassen. Mit Gewürzen, wie Salz, Pfeffer – aber noch besser mit indischen Gewürzen abschmecken. Alle Zutaten pürieren. Zum Schluss noch eine Dose Kokosnussmilch hinzufügen. Mir hat diese Suppe sehr gut geschmeckt. Sie ist leicht zuzubereiten und kann auch am nächsten Tag noch einmal aufgewärmt werden.

Tipp: Wer es etwas fruchtig mag, kann so eine Minute vor Schluss Mango hinzutun. Diese sollte jedoch richtig reif sein. So bekommt die Suppe eine fruchtige Note. Chili, Kurkuma und geriebener Ingwer runden den Geschmack noch ab.

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Ich wünsche viel Freude beim Nachkochen und möchten Sie sich das wieder im Video auf #YouTube ansehen, klicken Sie hier.

Ihre Karin Knorr

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